Magst Du gerne Küssen?
Juli 1, 2011 by Schnellscanner
Komm küssen!
Wie die Beziehung lebendig bleibt
(djd). Fühlen statt funktionieren, küssen statt kontrollieren, magische Momente statt Alltagstrott: Wenn Paare gerade auch im “Herbst” ihrer Beziehung darauf achten, mehr als nur ein gutes Team zu sein, dann steigen automatisch die Chancen auf einen gemeinsamen, harmonischen Lebensabend. Ganz bewusst pflegen kann man die Beziehung zum Beispiel mit Zärtlichkeiten, und hier ist – auch bei Paaren, die schon lange zusammen sind – ein offenes Wort sehr hilfreich. Denn erst mit dem Wissen darum, auf welche Berührungen der Andere positiv reagiert, haben kleine Streicheleinheiten und Liebkosungen einen wohltuenden Effekt und sorgen dafür, dass man den Partner und den eigenen Körper mit allen Sinnen genießen kann.
Die Erlebnisfähigkeit auf natürliche Weise steigern
Wenn es – über Zärtlichkeiten hinaus – mit der Lust auf Sex bei einem oder beiden Partnern hapert, muss man übrigens nicht gleich zu verschreibungspflichtigen Medikamenten greifen. Männer und Frauen haben die Möglichkeit, ihre sexuelle Erlebnisfähigkeit auf schonende und natürliche Weise dauerhaft zu steigern, zum Beispiel mit dem Extrakt aus der Damiana, einer Pflanze aus Mittelamerika, wie er beispielsweise in Cefagil enthalten ist. Eine multizentrische Praxisstudie mit knapp 700 Patienten bestätigt die Wirksamkeit des homöopathischen Medikaments, das in Form von Tabletten und Tropfen in Apotheken erhältlich ist. Das gut verträgliche Mittel wirkt sexueller Schwäche entgegen, indem es die Durchblutung der Geschlechtsorgane fördern und die Reflexbereitschaft des Sexualzentrums im Gehirn erhöhen kann.

Sex ohne Zärtlichkeit? Das geht für viele Deutsche nicht zusammen. Foto: djd/Cefagil
Die richtige Zeit, der richtige Ort
Fernseher aus, ab in die Kiste? Wer unter den immer gleichen Bedingungen das gewisse Prickeln vermisst, der muss sich nicht wundern. Aber auch Zeitdruck ist ein echter Liebeskiller (weitere Informationen unter www.cefagil.de). Paare sollten als ruhig etwas Energie darauf verwenden, wie die richtige Zeit und der richtige Ort geplant werden können, um unbeschwert zweisam zu sein. Auch romantische Musik, Kerzenschein oder duftende Massageöle können das gemeinsame Erleben fördern.
Lust und Liebe sind auch Kopfsache
Schon gewusst? Sexuelle Reize stimulieren Nervenzellen im Lustzentrum des Zwischenhirns und sorgen für eine Aktivierung der Sexualhormone. Aber sogar die Liebe selbst ist nicht wirklich eine Herzensangelegenheit. So lautet zumindest der Schluss jener Forscher um Helen Fisher von der Rutgers University im US-Bundesstaat New Jersey, die die Gehirnaktivitäten von Männern und Frauen im CT gemessen haben. So seien bei sehr verliebten Menschen jene Bereiche des Gehirns aktiv, die auch für die Lust auf Schokolade verantwortlich sind.
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